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Historisches Körne, Über die Bedeutung des Ortsnamens
"Körne" gibt es eine ganze Reihe von Theorien. Für die einen ist
es ein vorgermanisches Wort, die anderen führen es zurück auf "kurn", was Korn aber auch Mühle, Handmühle oder Butterfass
bedeuten könnte. Auch die Ableitung vom Bach "Die Körne", der von
Körne aus nach Nordosten zum Dorfe Kurl floss, ist recht plausibel. Im Laufe der
Jahrhunderte hat der Name viele Veränderungen erfahren. Nachstehend einige Beispiele
dafür: |
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Jahrhunderte lang war Körne eine Bauernschaft und gehörte zur Grafschaft Dortmund. Sie hatte zwar keine eigene Kirche, doch auf Bildung ihrer Kinder waren die Einwohner bedacht. Schon im Jahre 1784 unterrichtete der Lehrer Vethacke in einem kleinen dunklen Zimmer auf dem Hofe des Bauern Schäfer die Körner Kinder. Im Jahre 1827 wurde das erste eigene Schulhaus am Zehnthof gebaut, 1886 kam ein zweites Schulgebäude hinzu. Im Jahre 1899 wurde die Uhlandschule an der Heilbronner Straße errichtet und 1907 wurde die Libori-Schule gebaut. |
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Eine eigene Kirche erhielt Körne
erst 1905 mit dem Bau der katholischen Liborius-Kirche und die erste evangelische Kirche
wurde 1963 an der Hallesche Straße errichtet, 1997 wurde sie jedoch schon wieder
abgerissen. Heute besteht in Körne ein evangelisches Gemeindezentrum. Auch die
Freie Evangelische Gemeinde hat am Hellweg seit 1990 eine ehemalige Fabrik- und Lagerhalle
in ein Gemeindezentrum umgebaut. |
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